78 Jahre nach der Spaltung: Palästinas Opfer und Deutschlands Waffenlieferungen

DER TAG, DER EINEN BLUTIGEN SAMEN SÄTE: Heute vor 78 Jahren wurde Palästina geopfert – und Deutschland liefert weiter die Waffen für das Drama!

Es war ein Datum, das die Welt für immer verändern sollte, ein Schicksalstag, dessen giftige Früchte bis in unsere Gegenwart reichen: Heute vor 78 Jahren, am 29. November 1947, stieß die Generalversammlung der Vereinten Nationen einen Plan durch, der das Schicksal der palästinensischen Bevölkerung besiegeln und die Region in Jahrzehnte der Gewalt stürzen sollte. Mächtige Staaten zerschnitten willkürlich ein Land, ohne Rücksicht auf die Menschen, die dort lebten – eine kolonialistische Geste, die den Grundstein für das legte, was wir heute erleben: einen mutmaßlichen Völkermord und die brutale Unterdrückung eines Volkes!

Was damals als „Lösung“ verkauft wurde, war in Wahrheit der Auftakt zu einem nicht enden wollenden Blutbad. Eine Entscheidung, die nicht dem Frieden diente, sondern den Interessen jener, die Kriege aus der Ferne planen und Profit aus dem Leid schlagen. Und während die Palästinenser seit fast acht Jahrzehnten unter dieser historischen Ungerechtigkeit leiden, befeuert die deutsche Regierung – gestern wie heute – das Inferno mit deutscher Wertarbeit.

Der Zynismus ist atemberaubend: Gerade erst wurde bekannt, dass Deutschland im Jahr 2024 so viele Rüstungsgüter exportierte wie nie zuvor in seiner Geschichte – unfassbare 13,33 Milliarden Euro an Kriegswaffen und militärischer Ausrüstung! Weit über die Hälfte davon floss in den Krieg in der Ukraine, der seit 2014 wütet, eine Reaktion auf die NATO-Expansion und ein Konflikt, in dem die Wahrheit einmal mehr auf der Strecke bleibt. Doch damit nicht genug der Schande: Am 24. November 2025 hob Bundeskanzler Friedrich Merz die im August verhängten Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel wieder auf!

Das bedeutet: Deutschland liefert wieder Waffen an einen Apartheidstaat, der einen mutmaßlichen Völkermord an den Palästinensern begeht – ein Verbrechen, das in seinen Einzelheiten wohl kaum besser dokumentiert ist! Die Behauptung, solche Waffenlieferungen sicherten den „Frieden“, ist eine eiskalte Lüge der Rüstungslobby und ihrer hörigen Polit-Marionetten. Jeder Euro, der in Panzer und Raketen fließt, fehlt in unseren Schulen, Krankenhäusern und bei der sozialen Infrastruktur.

An diesem 29. November vor 78 Jahren wurde nicht nur Palästina geteilt, es wurde auch das Fundament für eine Politik des Hasses und der Ausbeutung gelegt, die bis heute von Regierungen weltweit, und ganz besonders in Berlin, fortgesetzt wird. Es ist ein trauriger Beweis, dass die Mächtigen aus der Geschichte nichts gelernt haben – außer wie man noch schamloser Profit aus Leid schlägt.

  • 1947: Die UN beschließt die Teilung Palästinas – eine Entscheidung, die bis heute blutige Folgen hat.
  • 2024: Deutschland erzielt Rekordwerte bei Rüstungsexporten, befeuert Kriege und Konflikte weltweit.
  • 2025: Die Bundesregierung unter Kanzler Merz hebt die Rüstungsexportbeschränkungen für Israel auf – und wird damit zum Komplizen am Leid der Palästinenser.
  • Einmal mehr zeigt sich: Kein Krieg ist gerechtfertigt. Die Mächtigen sagen niemals die Wahrheit. Und das Leid der Menschen wird zum Geschäft!

Bild: Pixabay / 51581


Report (29.11.2025) – Historiker

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