Freie Fahrt in Gefahr: Ampel-Chaos, E-Auto-Bluff und Bahn-Pleiten – Wer schützt noch Deutschlands Autofahrer?
Die Fronten sind verhärtet im Kampf um Deutschlands Mobilität: Während die Regierung mit aller Macht die ideologische „Verkehrswende“ vorantreibt, kämpfen Autofahrer gegen Stau-Hölle, Parkplatz-Klau und immer neue Verbote. Doch es regt sich Widerstand: Die Koalition schlägt Alarm gegen das drohende Verbrenner-Aus aus Brüssel – eine späte Einsicht, die Hoffnung für Millionen Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie weckt.
Verbrenner-Rettung in letzter Minute? Koalition pfeift auf Brüssel-Diktat
- Endlich! Die Bundesregierung hat sich geeinigt und will das geplante Verbrenner-Aus der EU ab 2035 lockern! Bundeskanzler Merz erhöht den Druck auf die EU-Kommission und erklärt unmissverständlich: „Wir werden an diesem sturen und falschen Verbrennerverbot in der Europäischen Union nicht weiter festhalten.“ Eine klare Ansage, die vielen Autofahrern und der heimischen Industrie Mut macht.
- Denn die Wahrheit ist: Wenn die Politik jetzt die Latte für sogenannte „hocheffiziente Verbrenner“ wieder höher legt, droht nicht das Verbrenner-Aus, sondern das AUS für die deutsche Automobilindustrie. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger warnt eindringlich vor politischer Trickserei, die am Ende Hunderttausende Jobs vernichten würde.
- SPD-Vizekanzler Lars Klingbeil betont, die Zukunftsfähigkeit der deutschen Automobilbranche und die Sicherung von Arbeitsplätzen sei das zentrale Argument der Koalition, es brauche mehr Technologieoptionen und Flexibilität statt Bürokratiemonster aus Brüssel. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für die geschundene Industrie, die sich inmitten globaler Wettbewerbskämpfe befindet.
- Die Hersteller selbst halten sich alle Optionen offen: Sogar Porsche plant ein neues SUV-Modell mit Verbrennungsmotor, ein klares Zeichen gegen den ideologischen Einheitsbrei.
E-Auto-Bluff entlarvt: Der Elektro-Traum platzt an der Realität
- Die propagierte E-Mobilität entpuppt sich als teurer Fehltritt: Der Absatz von Elektroautos ist in Deutschland massiv eingebrochen! Neuzulassungen gingen um mehr als ein Viertel zurück, vor allem, weil die staatliche Kaufprämie Ende 2023 abrupt gestrichen wurde – ein Schlag ins Gesicht für potenzielle Käufer.
- E-Autos bleiben eine Mobilität für Besserverdiener, während Normalverdiener von den hohen Preisen abgeschreckt werden. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 15 Millionen Elektroautos auf die Straße zu bringen, scheint immer unrealistischer. Experten sprechen von einem „absoluten Fauxpas“ und dem Gefühl, der Bevölkerung sei der „Stinkefinger gezeigt“ worden.
- Dazu kommt die katastrophale Ladeinfrastruktur, die nicht hinterherkommt. Ob eine Million Ladepunkte wirklich zur flächendeckenden Versorgung nötig sind, sei dahingestellt – die gefühlte Lücke sorgt für Unsicherheit und Reichweitenangst. Es ist ein Trauerspiel, wie die „Verkehrswende“ an der Realität scheitert und die Kassen leert.
ÖPNV-Krise und Bahn-Chaos: Der Kollaps auf Schiene und Straße
- Wer dem Auto abschwört, landet in der Hölle des öffentlichen Nahverkehrs! Die Gewerkschaft Verdi hat Tarifverträge für den ÖPNV in 15 Bundesländern gekündigt – Warnstreiks drohen und versprechen noch mehr Chaos für Pendler. Die Forderungen nach kürzeren Arbeitszeiten und höheren Zuschlägen sind ein klares Zeichen des massiven Fachkräftemangels und der hohen Fluktuation in der Branche.
- Und die Deutsche Bahn? Ein Fass ohne Boden! Die neue Vorstandsvorsitzende Evelyn Palla, im Amt seit dem 1. Oktober 2025, dämpft bereits die Erwartungen an Pünktlichkeit. Nicht einmal 60 Prozent der Fernzüge sind pünktlich – ein Skandal für ein Land, das sich eine funktionierende Infrastruktur leisten sollte. Baustellen und Schienenersatzverkehre sind an der Tagesordnung und zwingen Pendler zu unplanbaren Reisen.
- Die „Mobilitätswende“ wird zur „Mobilitätsqual“, während unsere Kinder in der Stadt den ÖPNV nehmen, auf dem Land aber ohne Auto schlicht aufgeschmissen sind. Die Grünen fordern derweil allen Ernstes die Rückkehr des Neun-Euro-Tickets – als ob noch mehr Fahrgäste die marode Infrastruktur nicht endgültig zum Erliegen bringen würden.
Die tägliche Gängelung: Stau-Hölle und Parkplatz-Klau gehen weiter
- Während die Politik lieber von Lastenrädern und weniger Autos träumt, ersticken Autofahrer weiterhin in der Stau-Hölle. Aktuell melden die Staumelder auf zahlreichen Autobahnen wie der A1, A2, A4 und A96 wieder kilometerlange Blechlawinen und erhebliche Zeitverluste.
- In den Städten geht der „Parkplatz-Klau“ unvermindert weiter. Immer mehr Parkplätze fallen der Verkehrswende-Ideologie zum Opfer, was die Suche nach einem Stellplatz zum nervenaufreibenden Spießrutenlauf macht. Dies ist ein Ärgernis, das Autofahrern täglich das Leben schwer macht.
Bild: KI-Generiert (Gemini)
Report (29.11.2025) – Motor & Verkehr




