Bauern-Wut triumphiert – Doch die wahren Gier-Giganten wüten weiter!
Ein Beben geht durch die deutschen Äcker! Die Wut der Bauern hat die Politik in die Knie gezwungen: Die von der Ampel-Koalition geplante Abschaffung der Agrardiesel-Subventionen ist vom Tisch. Der Bundestag hat die volle Steuervergünstigung für Agrardiesel für unsere Landwirte wiederhergestellt! Ein Sieg des Nährstands gegen die da oben, ein lautes Donnern, das zeigt: Wenn die Bauern zusammenstehen, zittern die Bürokraten in Berlin!
Stirbt der deutsche Bauer? Supermärkte erpressen Landwirte und füllen die eigenen Taschen!
Doch während die Bauern einen Teilerfolg feiern, lauert die nächste Bedrohung, größer und gieriger denn je: die Macht der Supermarktketten! Ein Schock-Gutachten der Monopolkommission, veröffentlicht in den letzten Tagen, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen: Hohe Lebensmittelpreise kommen nicht bei denen an, die sie erzeugen – unseren hart arbeitenden Bauern! Stattdessen schieben sich die Gewinnmargen immer weiter weg von den Erzeugern und direkt in die gierigen Taschen der verarbeitenden Industrie und des Lebensmitteleinzelhandels.
Vier Supermarkt-Giganten – Aldi, Edeka, Rewe und die Schwarz Gruppe mit Lidl und Kaufland – beherrschen unglaubliche 88 Prozent des deutschen Lebensmittelmarktes! Das ist kein fairer Wettbewerb, das ist eine Erpressung, die unsere Landwirte in den Ruin treibt. Die Monopolkommission kritisiert diese erdrückende Marktmacht und fordert endlich strengere Wettbewerbskontrollen. Sie warnen davor, dass der rasante Ausbau von Eigenmarken und eigenen Produktionsstätten der Händler die Macht weiter zulasten der Erzeuger verschiebt. Es ist ein Skandal: Die Preise für landwirtschaftliche Produkte steigen viel langsamer als die Verbraucherpreise, die Schere klafft immer weiter auseinander. So stirbt der deutsche Bauer – nicht durch fehlenden Einsatz, sondern durch das gnadenlose System der Supermarkt-Diktate.
EU-Vorgaben: Bürokratiemonster erwürgt unsere Höfe!
Und als ob die Gier der Handelsriesen nicht schon genug wäre, schnürt das Bürokratiemonster aus Brüssel unseren Bauern zusätzlich die Luft ab. Während wir um jeden Hof kämpfen, werden unsere Landwirte oft mit einem Dschungel an EU-Vorgaben konfrontiert, die mehr Papierkram als praktische Hilfe bringen. Diese oft lebensfernen Regulierungen machen das Überleben unserer Betriebe noch schwerer und rauben den Bauern die letzte Kraft und den Glauben an eine gerechte Zukunft. Es ist höchste Zeit, dass die Politik nicht nur die Symptome bekämpft, sondern endlich die Wurzeln des Höfesterbens angeht: die entfesselte Macht der Konzerne und die erdrückende Bürokratie!
Bild: Pixabay / yassineexo
Report (30.11.2025) – Agrar-Redaktion

