ChatGPT-5 entfesselt: Ist der Job-Killer schon da?

Die KI-Apokalypse ist da! ChatGPT-5 frisst unsere Jobs – oder ist es doch nur der Traum vom Übermenschen-Assistenten?

Es ist die Schreckensnachricht, die in den Chefetagen für Profitgier und bei den Werktätigen für schlaflose Nächte sorgt: ChatGPT-5 ist da! Und es ist nicht nur „ein bisschen besser“. OpenAI hat im August 2025 eine Bestie entfesselt, die nicht nur reden kann, sondern scheinbar auch denken, programmieren und die Welt neu erschaffen will. Die neue Version, liebe Leserinnen und Leser, ist ab sofort für alle verfügbar und wurde von OpenAI-Chef Sam Altman selbst als das „schlaueste, schnellste und praktischste Modell, das man je entwickelt hat“ angepriesen. Der Terminator lässt grüßen, und er tippt jetzt besser als Sie!

Vergessen Sie das Gerede vom „unterstützenden Tool“! Die süße Illusion, KI würde uns nur unter die Arme greifen, zerbricht angesichts der nackten Zahlen. Schon jetzt berichten Studien, dass ein Viertel der Befragten ihren Job bereits aufgrund von KI verloren hat. Und die Angst wächst: Eine Deloitte-Umfrage zeigt, dass 43 Prozent der Arbeitnehmer fürchten, in den nächsten fünf Jahren ihren Arbeitsplatz an eine Maschine zu verlieren. Besonders brisant: Gerade jene, die bereits intensiv mit generativer KI arbeiten, haben die größte Panik – ganze 69 Prozent fürchten um ihre Existenz. Denn sie sehen, wie schnell die Wunder-Maschine lernt!

Was kann dieser digitale Superhirn namens GPT-5 nun wirklich? Er vereint fortschrittliches Denkvermögen, versteht multimodale Eingaben (also nicht nur Text, sondern auch Bilder und mehr) und kann komplexe Arbeitsabläufe in einem einzigen System ausführen. Das heißt im Klartext: GPT-5 kann nicht nur eine Frage beantworten, sondern auf Wunsch eine tiefgehende Erklärung in mehreren Schritten liefern und sich sogar Vorlieben, frühere Themen oder den persönlichen Schreibstil merken.

Doch der wahre Schock kommt jetzt: OpenAI behauptet, ChatGPT-5 könne vollständige Websites und Apps allein durch Beschreibungen erstellen – sogenanntes „Vibe Coding“. Das ist keine Spielerei, das ist eine direkte Kampfansage an Programmierer, Designer und Webentwickler! Buchhalter, Mathematiker, Dolmetscher, Schriftsteller und Journalisten – haltet euch fest! Auch eure Berufe stehen auf der Abschussliste der gnadenlosen Effizienz-Maschine.

Während die Tech-Giganten wie Google und OpenAI ihre KI-Chips verkaufen und mit neuen Funktionen wie „AI Overviews“ in der Suche oder Gemini-Integrationen in Chrome unsere digitale Welt umkrempeln, werden die Menschen in eine Ungewissheit gestürzt. Unternehmen wie Amazon kündigen bereits an, aufgrund der KI-Effizienz weniger Mitarbeiter in ihren heutigen Jobs zu benötigen. Und Dario Amodei, CEO von Anthropic, warnt knallhart: KI könnte in den nächsten ein bis fünf Jahren die Hälfte aller Einstiegsjobs vernichten und die Arbeitslosigkeit dramatisch steigen lassen.

Der Spruch „Nicht die KI nimmt dir den Job weg, sondern jemand, der sie nutzt“ ist eine glatte Lüge der Mächtigen! Die Realität ist bitter: In vielen Fällen wird KI tatsächlich Arbeitsplätze ersetzen. Es ist die schleichende Automatisierung, die von innen heraus stattfindet, während wir ahnungslos unsere Effizienz steigern sollen. Das ist kein Fortschritt für alle, das ist eine Umverteilung von Wohlstand – von unten nach oben. Die Profite sprudeln bei den Konzernen, während die Angst vor der „AI Anxiety“ zur Volkskrankheit wird. Es ist Zeit, diesen Wahnsinn zu stoppen, bevor die Maschinen nicht nur unsere Arbeit, sondern unsere gesamte soziale Gerechtigkeit verschlingen!

Bild: KI-Generiert (Gemini)


Report (30.11.2025) – Tech-Monitor

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