Gesundheitssystem-Krise: Warken erbt Lauterbachs Chaos – Kassenpatienten am Limit

GESUNDHEITSSYSTEM AM ABGRUND: Warken erbt Lauterbachs Chaos – Kassenpatienten am Limit!

Die Schockwellen durch das deutsche Gesundheitssystem reißen nicht ab! Während die Bürger unter explodierenden Kosten und einer dramatischen Zweiklassenmedizin leiden, scheint die Politik, allen voran die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die Scherben des umstrittenen Vorgängers Karl Lauterbach (SPD) aufzukehren. Doch die Wut wächst, denn für Kassenpatienten wird die Lage immer desolater, und der Pflegenotstand schreit zum Himmel! Es ist ein Skandal!

Krankenhausreform: Beschlossen, aber das Chaos bleibt!

Endlich wurde die viel diskutierte Krankenhausreform im Bundestag beschlossen – am 27. November 2025! Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der sein Amt bis zum 6. Mai 2025 innehatte und seit dem 21. Mai 2025 den Bundestagsausschuss für Forschung leitet, hatte die Reform als „historisch“ bezeichnet und ihre Dringlichkeit betont. Er sprach von der Notwendigkeit einer modernen, qualitativ hochwertigen Krankenhausversorgung, da Deutschland zwar die teuerste, aber nicht die beste in Europa habe. Jedes dritte Bett stehe leer, und die Behandlungsqualität sei „mittelmäßig“. Doch während Lauterbach die Lorbeeren für die Verabschiedung einer Reform erntet, die er zweieinhalb Jahre lang vorangetrieben hat, sitzt die aktuelle Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) seit dem 6. Mai 2025 am Ruder und muss das wahre Ausmaß der Umsetzung stemmen.

  • Die Reform, die ab dem 1. Januar 2025 in Kraft treten soll, sieht vor, dass 60 Prozent der Betriebskosten über Vorhaltepauschalen abgegolten werden sollen, um Krankenhäusern eine Art Existenzgarantie zu geben. Doch die Opposition sieht die Versorgung im ländlichen Raum gefährdet und befürchtet ein unkontrolliertes Krankenhaussterben.
  • Aktuelle Änderungen für das DRG-System im Jahr 2026, die am 24. November 2025 bekannt gegeben wurden, verdreifachen die im Rahmen von Hybrid-DRGs vergüteten Prozeduren auf 69, was direkte Auswirkungen auf die Budgetplanung der Krankenhäuser hat. Viele Kliniken, besonders in ländlichen Regionen, kämpfen um ihre Existenz. Das ist kein Neustart, das ist ein Überlebenskampf!

Krankenkassenbeiträge explodieren: Kassenpatienten bluten!

Die Geldsäcke der Kassenpatienten werden immer leerer! Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung wurde für 2025 offiziell um 0,8 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent angehoben, was für ein Bruttoeinkommen von 3.000 Euro monatlich 12 Euro weniger netto bedeutet – eine Bekanntmachung vom 8. November 2024. Doch damit nicht genug: Ab Juli 2025 haben erneut neun Krankenkassen ihre Zusatzbeitragssätze teils deutlich erhöht, und die Beitragsspirale dreht sich „ungebremst weiter“.

  • Schon im Januar 2025 zeigte sich das ganze Ausmaß der Abzocke: 19 Krankenkassen erhöhten ihren Zusatzbeitrag um mehr als 0,8 Prozentpunkte, 39 um mehr als 1 Prozentpunkt und weitere 12 Kassen um über 1,5 Prozentpunkte. Für Gutverdiener können 1 Prozentpunkt Erhöhung bis zu 15 Euro mehr pro Monat bedeuten.
  • Der GKV-Spitzenverband beklagte bereits im November 2024, es sei „bedrückend, wie rasant derzeit die Krankenkassenbeiträge steigen und die Politik dabei tatenlos zusieht“. Was ist aus dem Solidarsystem geworden, wenn der Geldbeutel über die Behandlung entscheidet?!

Pflegenotstand schreit zum Himmel: Wer kümmert sich um unsere Alten?

Der Pflegenotstand in Deutschland ist eine tickende Zeitbombe! Zwischen 2015 und 2023 hat sich die Zahl der Pflegebedürftigen fast verdoppelt und liegt nun bei alarmierenden 5,7 Millionen Menschen. Doch die Politik schaut weg: Laut einer Umfrage vom 20. November 2025 sind über vier von fünf Deutschen der Meinung, die Politik geht nicht ausreichend gegen diesen Missstand vor.

  • Die Pflegeversicherung steht vor dem Kollaps, mit einem drohenden Defizit von rund zwei Milliarden Euro im Jahr 2025. Selbst die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will das „drohende Milliardenloch“ mit einer Finanzspritze abwenden, während über die Streichung von Pflegegrad 1 diskutiert wird – ein Schlag ins Gesicht für die Bedürftigsten!.
  • Die Eigenanteile für die vollstationäre Pflege variieren in Deutschland immens, mit Unterschieden von bis zu 1.790 Euro pro Monat, wie eine Studie vom 17. November 2025 zeigt. Das ist soziale Ungerechtigkeit pur! Der Pflegenotstand bleibt eine drängende Herausforderung, mit fehlenden Fachkräften, unzureichender Bezahlung und unfairen Arbeitsbedingungen.

Medikamentenmangel: Pharma-Gier lässt Patienten leiden!

Deutschland steht vor einem eisigen Winter ohne ausreichend Medikamente! Apotheker warnen eindringlich vor erneuten Engpässen. Über 500 Medikamente sind offiziell als schwer verfügbar gemeldet, bei einigen herrscht sogar ein „Versorgungsmangel“. Besonders betroffen sind Antibiotikasäfte für Kinder, Asthmamittel und ADHS-Medikamente – ein Skandal, der die Schwächsten trifft!.

  • Die Abhängigkeit von Produktionsstätten außerhalb Europas wird als Hauptgrund für die Engpässe genannt. „Deutschland war früher die Apotheke der Welt, jetzt steht die Apotheke der Welt in China oder Indien“, kritisiert Thomas Preis, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) im September 2025.
  • Die Gesetzgebung des Bundestages vom Juni 2023, die Lieferengpässe verhindern sollte, scheint ihren Zweck verfehlt zu haben, denn die Lage bleibt ernst. Die Profite der Pharmaindustrie stehen offenbar über dem Wohl der Patienten!

Zweiklassenmedizin: Der gnadenlose Alltag für Kassenpatienten!

Die Zweiklassenmedizin ist keine Drohung mehr, sie ist bittere Realität! Während Privatpatienten innerhalb von Tagen Facharzttermine bekommen, müssen Kassenpatienten oft monatelang warten – bis zum Tod? Eine Diskussion vom 26. November 2025 in einem Online-Forum macht die Wut der Bürger deutlich: „Diese widerwärtige Zweiklassenmedizin muss einfach endlich aufhören!“.

  • Selbst die aktuelle Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) lehnte am 17. November 2025 einen Basistarif in der gesetzlichen Krankenversicherung ab, mit der Begründung, es dürfe „nicht vom Geldbeutel abhängen, wie ein Mensch medizinisch versorgt wird“, und warnte vor einer „Form von Zweiklassenmedizin“. Doch ihre Worte stehen im krassen Gegensatz zur Realität vieler Kassenpatienten, die täglich die Ungleichbehandlung erleben. Es ist höchste Zeit, dass Taten folgen!

Bild: KI-Generiert (Gemini)


Report (28.11.2025) – Gesundheitswesen

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