EU-Bargeldgrenze: Brüssel schafft den gläsernen Bürger!

Hände weg von unserem Bargeld! Brüssel greift nach unserer Freiheit: Der gläserne Bürger ist nur einen Schritt entfernt!

Die Schlinge um unser geliebtes Bargeld zieht sich zu! Während die Bürger um ihre finanzielle Souveränität bangen, marschiert Brüssel unbeirrt voran und zwingt uns eine Bargeldobergrenze auf, die nichts Gutes verheißt. Es ist ein perfider Angriff auf unsere Privatsphäre und ein direkter Weg in die totale Überwachung!

Die Europäische Union hat beschlossen, eine einheitliche Bargeldobergrenze von 10.000 Euro für alle Mitgliedstaaten einzuführen, die voraussichtlich Mitte 2026 in Kraft treten soll. Das ist eine Zäsur, denn bisher gab es in Deutschland keine Obergrenze für Barzahlungen!

Doch es kommt noch schlimmer: Schon ab einem Betrag von 3.000 Euro müssen Händler künftig die Daten der Käufer erfassen, um Transaktionen nachvollziehen zu können. Dies ist nicht nur eine bürokratische Schikane, sondern der eiskalte Schritt zum gläsernen Bürger!

Die FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm warnte bereits am 11. November 2025 scharf: „Die geplante EU-Bargeldbeschränkung ab 2027 ist weit mehr als eine technische Maßnahme gegen Geldwäsche. Sie ist der nächste Schritt in einer Kette von Eingriffen, mit denen Brüssel die bürgerliche und unternehmerische Freiheit systematisch einengt!“ Für Kolm ist diese Politik ein Ausdruck tiefen Misstrauens gegenüber den eigenen Bürgern und eine Reihe von Überwachungs- und Kontrollprojekten, die den digitalen Euro als programmierbares, zentral steuerbares Zahlungsmittel sehen.

Auch die FPÖ-Menschenrechtssprecherin Elisabeth Heiß kritisierte am 20. November 2025 die Ablehnung eines Antrags zum Schutz des Bargelds im österreichischen Nationalrat. Ihrer Meinung nach ebnet dies der Einführung eines digitalen Euro den Weg und stellt einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der Bürger dar. Bargeld sei nicht nur ein Zahlungsmittel, sondern auch ein Symbol für Freiheit und Anonymität, das tief in der österreichischen Kultur verankert ist.

Es ist kein Zufall, dass zeitgleich die Akzeptanz von Bargeld immer weiter abnimmt und der Zugang schwieriger wird. Wir dürfen nicht zulassen, dass uns diese grundlegende Freiheit Stück für Stück entrissen wird! Die EU entfernt sich immer weiter von ihren eigenen Gründungsprinzipien der Freiheit und des Rechtsstaats und baut stattdessen ein bürokratisches Misstrauensregime auf.

Der Kampf um unser Bargeld ist der Kampf um unsere Freiheit. Es ist Zeit, auf die Barrikaden zu gehen und zu sagen: Hände weg von unserem Bargeld! Schluss mit der schleichenden Bargeldabschaffung und der Angst vor dem gläsernen Bürger!

Quellen:

Bild: Pixabay / MichaelWuensch


Report (26.11.2025) – Bürgerrechtler

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