Desaster statt Millionen-Hype: Das Mega-Flop-Spektakel „Concord“ schockiert die Gaming-Welt!
In einer Branche, die vom blinden Glaube an den nächsten großen Blockbuster und dreisten Profitgier getrieben wird, liefert der Fall „Concord“ einen erschreckenden Beweis für das Versagen der Mächtigen. Nur drei Wochen nach dem heiß erwarteten Start des Ego-Shooters, der als „riesen IP“ zum Millionenerfolg werden sollte, zog Konzernriese Sony bereits den Stecker – ein Desaster, das die Spieler eiskalt erwischt und einmal mehr die Fratze des Kapitalismus in der Gaming-Kultur entblößt.
Was als „der größte Gaming-Skandal 2024“ tituliert wurde, hallt bis heute nach. „Concord“ versprach adrenalingeladene Ballerei und den Aufstieg zu einer Franchise auf dem Niveau von „Star Wars“. Doch die Realität sah anders aus: Statt eines „Millionen-Hype“ gab es nur Gähnen. Das Spiel entpuppte sich als „bodenlose Frechheit“, wie Kritiker es schonungslos nannten. Mit einer Metacritic-Bewertung von mageren 22 Prozent und einer Spielerbasis, die auf Steam nach einer Woche von traurigen 700 auf desolate 162 gleichzeitige Nutzer einbrach, war das Schicksal besiegelt.
Dieser krasse Absturz ist mehr als nur ein bedauerlicher Fehltritt; er ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die auf das Versprechen eines neuen, spannenden Shooters gesetzt haben. Er zeigt, wie Konzerne mit vollmundigen Ankündigungen und gigantischem Marketing-Aufwand Erwartungen schüren, nur um dann ein unfertiges Produkt abzuliefern und es bei ausbleibendem sofortigen Profit skrupellos fallen zu lassen. Diese profitgesteuerten Entscheidungen zerstören nicht nur das Vertrauen der Spielerschaft, sondern lassen auch die Frage aufkommen, wie viel Talent und Ressourcen hier verbrannt wurden – alles im Namen des schnellen Geldes, das letztlich doch nur in den Taschen der Wenigen landet. Es ist höchste Zeit, dass die Spieler aufwachen und sich gegen diese Ausbeutung des Hobbys wehren!
Bild: Pixabay / Alexandra_Koch
Report (29.11.2025) – Game-Redaktion

