OSTEN KOCHT VOR WUT: Bürger zweiter Klasse genug ist genug!
Die Geduld der Ostdeutschen ist am Ende! Während Berlin und der Westen von „vereintem Deutschland“ schwärmen, brodelt es im Osten. Die alten Wunden sind nicht geheilt, sie eitern. Löhne, Renten, ein Gefühl der ewigen Benachteiligung – die Menschen im Osten fühlen sich weiter als Bürger zweiter Klasse, und die Politik schaut weg! Die Zeit der leeren Versprechungen ist vorbei, der Osten steht auf und fordert Gerechtigkeit!
Löhne: Eine Schande, die nicht vergeht!
- Es ist ein Skandal, der sich über Jahrzehnte zieht: Die Löhne im Osten hinken denen im Westen immer noch massiv hinterher! Während die Reallöhne bundesweit steigen, bleibt die Vermögensverteilung extrem ungleich.
- Eine aktuelle Studie aus dem November 2024 zeigt: Ostdeutsche Haushalte besitzen im Durchschnitt weniger als die Hälfte des Nettovermögens westdeutscher Haushalte! Das ist keine Angleichung, das ist eine fortgesetzte Demütigung! Wer soll da noch von Chancengleichheit sprechen, wenn die Arbeit im Osten weniger wert ist?
- Die Hans-Böckler-Stiftung prangert es an: Bei gleicher Qualifikation verdienen Beschäftigte im Osten 14 Prozent weniger als im Westen. Eine bittere Pille, die zeigt, dass die Mär vom Aufschwung für viele eine Lüge bleibt.
Renten: Die Mogelpackung der Einheit!
- Die offizielle Rentenangleichung mag im Juli 2023 vollzogen worden sein, mit dem Prozessabschluss bis 2025. Doch die Realität sieht anders aus: Wer sein Leben lang im Osten gearbeitet hat, kämpft mit den Folgen niedrigerer Löhne und geringerer Beitragszahlungen.
- Die Deutsche Rentenversicherung prognostiziert zwar eine Rentenerhöhung von 3,73 Prozent für 2026. Doch was nützen Prozentpunkte auf eine Rente, die von Grund auf niedriger ist? Millionen Rentnerinnen und Rentner im Osten bleiben abgehängt, viele von Altersarmut bedroht. In Ostdeutschland ist fast jede vierte Person zwischen 60 und 79 Jahren von Armut bedroht! Das ist nicht fair, das ist Altersarmut made in Germany!
- Gerade erst Ende November 2025 wurde über Änderungen bei Erwerbsminderungsrenten und Witwenrenten berichtet, die Millionen Menschen betreffen. Doch für viele im Osten sind diese komplexen Regelwerke nur ein weiterer Beleg dafür, dass ihr Kampf für ein würdiges Alter oft ungehört bleibt.
Russland-Sanktionen: Der Osten zahlt die Zeche!
- Die Sanktionen gegen Russland sind in aller Munde und die Diskussionen über ihre Wirksamkeit gehen weiter. Während sich die westdeutsche Wirtschaft scheinbar robust zeigt, spüren die Menschen im Osten die Auswirkungen oft härter.
- Aktuelle Berichte zeigen, wie global die Sanktionen wirken, etwa wenn der ungarische Ölkonzern MOL in Serbien wegen US-Sanktionen verhandelt. Doch wer fragt nach den Konsequenzen für die oft wirtschaftlich schwächeren Regionen im Osten, die traditionell engere Verbindungen zu Osteuropa pflegten? Es ist die alte Leier: Der Osten muss die Suppe auslöffeln, die andere eingebrockt haben!
Strukturwandel: Verheißung oder Verrat?
- Der Strukturwandel in den ostdeutschen Kohleregionen wird seit Jahren diskutiert, doch das Gefühl der Unsicherheit bleibt. Zwar wird berichtet, dass Ostdeutschland seit zehn Jahren schneller wächst und internationale Großkonzerne anzieht. Doch das ist nur die halbe Wahrheit!
- Denn während einzelne Leuchttürme entstehen, fühlen sich viele Regionen abgehängt. Das ZDFinfo enthüllte im März 2025 schonungslos: Auch 35 Jahre nach dem Mauerfall bestimmen im Osten vor allem die „Wessis“ auf den Chefposten! Drei Viertel der Führungskräfte sind westdeutsch. Das ist keine Transformation, das ist eine stille Kolonialisierung, die die Wut im Osten weiter anheizt!
- Selbst wenn Alstom jetzt den Ausbau im Bahnsektor zwischen Cottbus und Bautzen vorantreibt, bleibt die Frage: Wer profitiert wirklich vom Strukturwandel, und wer wird wieder einmal vergessen?
Treuhand-Trauma: Eine Wunde, die nie verheilt!
- Das Treuhand-Trauma ist kein Schnee von gestern, es ist eine offene Wunde, die bis heute eitert und das Gefühl der Benachteiligung im Osten nährt. Der radikale Privatisierungskurs nach der Wende, oft durch westdeutsche Manager verantwortet, hat ein tiefes Trauma hinterlassen.
- Millionen Ostdeutsche fühlen sich bis heute als Opfer dieser „Abwicklung“. Es ist die Wurzel der tief sitzenden Überzeugung, als Bürger zweiter Klasse behandelt worden zu sein. Solange diese historische Ungerechtigkeit nicht umfassend aufgearbeitet wird, wird die Wut im Osten weiterbrennen!
Bild: KI-Generiert (Gemini)
Report (27.11.2025) – Stimme des Ostens




