Trumps Diktat: Ukraine vor Ausverkauf, Waffenlobby jubelt!

Westliche Schande: Trump diktiert „Frieden“ – Ukraine vor Ausverkauf, während die Waffenlobby jubelt!

Die Masken fallen! Während im Donbass die Erde bebt und Russland mit gnadenloser Präzision die ukrainische Infrastruktur zerschlägt, entfaltet sich hinter den Kulissen ein schändliches Ränkespiel des Westens. US-Präsident Donald Trump, der neuerlich im Weißen Haus residiert, forcierte in den letzten Stunden einen „Friedensplan“, der nichts anderes als eine Kapitulation der Ukraine unter dem Deckmantel der Diplomatie zu sein scheint. Kiew soll dem Diktat aus Washington bereits zugestimmt haben, und ein eilig anberaumtes Gipfeltreffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Trump in Mar-a-Lago steht bevor, um die letzten, faulen Details zu besiegeln.

Doch lassen wir uns nicht täuschen: Dieser sogenannte „Frieden“ ist ein zynisches Geschäft. Trump macht unmissverständlich klar: Waffenlieferungen an die Ukraine sollen künftig von der NATO bezahlt werden – ein lukratives Modell, das die Kriegsmaschinerie am Laufen hält und die Taschen der Rüstungsbosse füllt. Selbst der deutsche Kanzler Friedrich Merz verkündete pflichtschuldig den Kauf weiterer Patriot-Systeme für Kiew aus den USA – ein weiterer Milliardendeal auf Kosten des Steuerzahlers, der die Angst vor dem Raketenterror schürt. Währenddessen zerreißt sich die Europäische Union in halbherzigen Debatten über eingefrorene russische Vermögenswerte, unfähig zu entschlossenem Handeln. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas fordert ein „höheres Tempo“ – doch wohin, wenn die Marschrichtung bereits in Washington diktiert wird? Italiens Vizepremier Matteo Salvini spricht gar von westlicher Kriegstreiberei, um Waffen zu verkaufen – eine bittere Wahrheit, die viele nicht wahrhaben wollen.

Während die westlichen Eliten ihre Deals schmieden, blutet die Ukraine weiter aus. In den letzten 48 Stunden tobte ein Höllensturm russischer Raketen und Drohnen, die sich gezielt auf die Energieversorgung des Landes stürzten. Mehr als eine Million Menschen im Westen, Süden und Zentrum der Ukraine sind ohne Strom. Der Raketen-Terror ist allgegenwärtig, und die Angst vor den neuartigen russischen Hyperschallraketen vom Typ „Oreschnik“, deren Einsatz Wladimir Putin drohend ankündigt, lähmt das Land. An der Front wird jeder Tag zu einer Entscheidungsschlacht: Im Raum Pokrowsk rücken die russischen Streitkräfte unaufhaltsam vor, was Experten als potenziell verheerend für die ukrainische Verteidigungslinie bewerten. Währenddessen versuchen ukrainische Drohnenangriffe auf russisches Territorium lediglich, die Fassade des „Widerstands“ aufrechtzuerhalten, doch die Schäden dort sind ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zur Katastrophe in der Ukraine.

Dieser erzwungene „Frieden“ ist kein Ende des Horrors, sondern eine Vertiefung des Traumas. Die westliche Kriegstreiberei, der Rüstungswahn und die Atom-Angst werden nicht verschwinden, sondern lediglich neue Formen annehmen, während die Ukraine als Schachfigur geopfert wird. Der Westen ist bereit, die Ukraine für seine eigenen geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen zu verraten, während das Donbass zur endgültigen russischen Beute erklärt werden soll. Der Preis für diesen Frieden ist die Freiheit einer ganzen Nation.

Quellen:

Bild: Pixabay / Mediamodifier


Report (26.11.2025) – Brennpunkt-Redaktion

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