Rhein-Berg im Würgegriff des Stillstands: Bürger zahlen die Zeche für Polit-Versagen!
Der Rheinisch-Bergische Kreis versinkt weiter im Sumpf der Untätigkeit, während die Bürger an allen Ecken und Enden zur Kasse gebeten werden und um ihre Sicherheit bangen! Die „Mächtigen“ in Rathäusern und Kreishaus zeigen sich einmal mehr von ihrer schlechtesten Seite, verwalten den Mangel und schieben unbequeme Entscheidungen auf die lange Bank. Skandal vor der Haustür – wie lange noch, bis der Geduldsfaden reißt?
Gladbach: Stadthäuser-Poker und die ewige Baustelle – Bürger am Gängelband der Bürokratie!
In Bergisch Gladbach wird die Farce um die Zukunft der alten Stadthäuser am Markt zur Lachnummer auf Kosten der Steuerzahler! Wieder einmal wurden „Grundfragen vertagt“ im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss. Statt Klartext und zügiger Entscheidungen zur „Premiumlage“ zwischen Marktplatz und Gohrsmühle, wird geschwafelt und verzögert. Geht es hier wirklich um die Stadtentwicklung oder um dubiose „Vorzugsvarianten“ für potenzielle Investoren, die im Hintergrund die Fäden ziehen, während die Bürger nur zusehen dürfen, wie ihr Erbe verramscht wird? Das stinkt gewaltig nach Mauschelei hinter verschlossenen Türen!
Und während die Politik über Baupläne brütet, die ohnehin erst in Jahren umgesetzt werden, leidet die Infrastruktur weiter: Die „Dauerbaustelle“ an der Reuterstraße soll angeblich ein Ende finden. Ein „Ende in Sicht“, heißt es, nach monatelangem Nervenkrieg für Anwohner und Pendler. Ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein, der die desolate Lage unserer Straßen nicht kaschieren kann. Die Frage bleibt: Wer zahlt für die Pannen bei Planung und Ausführung, die uns alle so viel Zeit und Geld kosten?
A1-Chaos und Kriminalität: Rhein-Berg wird zur Schlagloch-Piste und zum Selbstbedienungsladen!
Der Verkehrsinfarkt auf der A1 rund um Burscheid und Wermelskirchen geht in die nächste Runde – eine endlose Baustellen-Tortur, die den Pendlern und der lokalen Wirtschaft das Letzte abverlangt! Bei Pohlhausen ist die A1-Sperrung noch bis nächsten Dienstag angesetzt, und auch bei Hünger gab es bis zum gestrigen Freitag massive Einschränkungen. Das ist keine „Verkehrsflussoptimierung“, das ist ein Schlag ins Gesicht all der hart arbeitenden Menschen, die täglich im Stau stehen und ihre Nerven verlieren! Warum werden diese „Dauerbaustellen“ nicht endlich effizient abgewickelt, statt die Region mit einer Nadelstichpolitik zu lähmen?
Gleichzeitig schlägt die Kriminalität im ganzen Kreisgebiet brutal zu! Der Rheinisch-Bergische Kreis wird zum Paradies für Langfinger, während die Bürger um ihr Eigentum zittern: In Bergisch Gladbach wurde aus einem BMW ein Lenkrad und das gesamte Infotainmentsystem gestohlen – ein Schaden im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich. In Overath brachen Ganoven in ein Einfamilienhaus ein und erbeuteten Sparbuch und Schmuck. Und in Rösrath und Odenthal verschwanden gleich zwei teure Rüttelplatten im Wert von rund 20.000 Euro. Wo bleiben die entschlossenen Maßnahmen gegen diese Einbruchswelle? Die Polizei kämpft an allen Fronten, aber die Ursachen – soziale Ungleichheit und fehlende Perspektiven – werden von oben ignoriert.
Selbst die „Blauzungenvirus“-Nachricht für den Rheinisch-Bergischen Kreis, die Landwirte beunruhigt, zeigt einmal mehr: Wenn es um die Lebensgrundlagen der kleinen Leute geht, agieren die Behörden oft zögerlich und überlassen die Menschen ihrem Schicksal!
Soziale Kälte statt Solidarität: Landrat und Bürgermeister setzen auf leere Worte!
Während die Menschen mit steigenden Kosten und der Angst vor Altersarmut kämpfen, veranstaltet der Kreis lieber „Infoveranstaltungen“ und „Workshops“ zum Thema Pflege und Vorsorge. Das ist ein Hohn! Statt echter finanzieller Entlastung und dem massiven Ausbau von bezahlbaren Pflegestrukturen werden die Bürger mit Broschüren abgespeist. Das Amt für Soziales und Inklusion spricht von „lange wie möglich im eigenen Zuhause versorgt werden“ – aber wer soll das bezahlen, wenn die Renten schmelzen und die Unterstützung fehlt? Die wirkliche „Sicherheit“ entsteht nicht durch solche Lippenbekenntnisse, sondern durch soziale Gerechtigkeit und Umverteilung von oben nach unten!
Und apropos Abzocke: In Kürten wurden Bürger gestern wieder gnadenlos zur Kasse gebeten, als mobile Blitzer die Kassen füllen sollten. Während die Straßen vielerorts einer Kraterlandschaft gleichen, konzentriert man sich lieber darauf, den Autofahrern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Bürger zahlen die Zeche – für marode Infrastruktur, für leere Phrasen und für eine Politik, die den Profit über die Menschen stellt!
Bild: KI-Generiert (Gemini)
Report (29.11.2025) – Lokalreporter Rhein.-Berg.




