Mieten-Wahnsinn außer Kontrolle: Deutschland im Griff der Wohnungs-Haie!
Die Schockwelle rollt unaufhaltsam durchs Land: Wohnen wird zum unbezahlbaren Luxus! Während Normalverdiener verzweifelt nach einem Dach über dem Kopf suchen, kassieren gierige Immobilienkonzerne ab – und die Politik schaut tatenlos zu. Die neuesten Zahlen sind ein Schlag ins Gesicht für Millionen Mieterinnen und Mieter. Deutschland erlebt einen Mieten-Wahnsinn, der ganze Existenzen bedroht!
Vonovia & Co.: Kalte Wohnungen, heiße Profite – Mieter als Opfer!
Besonders dreist agieren wieder einmal die großen Player auf dem Immobilienmarkt. Konzerne wie Vonovia, ohnehin berüchtigt für ihre Mieterpolitik, sehen ihre Felle offenbar davonschwimmen und schlagen gnadenlos zu. Während Finanzhaie und Großbanken wie Berenberg und JPMorgan Vonovia mit euphorischen Bewertungen feiern und zum Kauf raten, plant der Branchenriese angeblich saftige Mieterhöhungen von mindestens vier Prozent für das kommende Jahr. Das ist blanker Hohn für all jene, die schon jetzt jeden Cent zweimal umdrehen müssen!
In Dortmund wehren sich Mieter verzweifelt gegen sogenannte „Fantasiezuschläge“, die Vonovia bei Mieterhöhungen aufruft und die laut Mieterbund Dortmund nicht einmal vom Mietspiegel gedeckt sind. Hier drohen den Menschen Klagen, wenn sie sich wehren – eine perfide Einschüchterungstaktik! Doch die Gier kennt keine Grenzen: Berichten zufolge steigerte Vonovia seinen operativen Gewinn (bereinigtes EBITDA) trotz kleineren Wohnungsbestands um satte 2,5 Prozent und den operativen Free Cashflow um 27,4 Prozent in den ersten neun Monaten 2025 – auf Kosten der kleinen Leute!
Ein besonders erschütternder Fall offenbart die Brutalität des Systems: In der Berliner Habersaathstraße 40-48 wurden Mietern, offensichtlich im Interesse des Vermieters Arcadia Estates GmbH, erst Strom und Warmwasser gekappt, dann die Fernwärme gekündigt und schließlich sogar das Trinkwasser abgestellt! Bezahlte Trupps mauern Türen zu und zerstören Wohnungen, während die Polizei Räumungen durchführt – ohne den betroffenen Menschen auch nur eine Ersatzwohnung anzubieten. Sie landen auf der Straße! Das Bündnis gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn spricht von „mafiösen Methoden“.
Sozialer Wohnungsbau: Ein Tropfen auf den heißen Stein – Obdachlosigkeit explodiert
Die Regierung verspricht viel, aber liefert wenig. Zwar stellt der Bund für 2025 angeblich 3,5 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau bereit, dazu weitere 500 Millionen für das Programm „Junges Wohnen“. Doch die Realität sieht bitter aus: Die Fertigstellung neuer Sozialwohnungen hinkt dem Bedarf dramatisch hinterher. Experten prognostizieren einen Rückgang von 40 Prozent bei den Fertigstellungen für 2025! Seit 1987 ist der Bestand an Sozialwohnungen von 5,5 Millionen auf heute gerade einmal 1,5 Millionen geschrumpft – jährlich fallen weitere 100.000 Wohnungen aus der Mietpreisbindung!
Die Folgen sind katastrophal: Die Obdachlosigkeit in Deutschland hat ein erschreckendes Rekordniveau erreicht. Über eine Million Menschen waren 2024 zeitweise ohne Wohnung, ein Anstieg von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund 56.000 Menschen leben dauerhaft auf der Straße, darunter 264.000 Kinder und Jugendliche! Das Ziel der Regierung, die Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden, erscheint wie ein böser Witz.
Immerhin: Berlin vermeldet einen kleinen Lichtblick und hat im Rahmen des „Housing First“-Ansatzes 2025 für 1.183 wohnungslose Menschen Mietverträge abschließen können. Ein winziger Schritt, wenn man das Ausmaß der Tragödie betrachtet.
Bauzinsen und Wohnungspolitik: Die Falle schnappt zu
Auch die Bauzinsen spielen den Immobilienhaien in die Hände. Ende November 2025 liegen sie stabil zwischen 3,4 und 4,1 Prozent pro Jahr. Experten rechnen mit einer weiteren Stagnation oder gar einem leichten Anstieg der Hypothekenzinsen. Das bedeutet: Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen will, zahlt sich dumm und dämlich – oder kann es sich gleich ganz abschminken. Steigende Zinsen verteuern Kredite, erhöhen die monatliche Belastung und lassen die Nachfrage einbrechen.
Die Regierung reagiert mit einem sogenannten „Wohnungsbau-Turbo“, der schnelleres Bauen auch ohne Bebauungsplan ermöglichen soll. Doch Kritiker, darunter Abgeordnete der Opposition, nennen das Programm einen „teuren Rohrkrepierer“. Das Problem sei nicht die Geschwindigkeit des Bauens, sondern dass überhaupt nicht mehr gebaut werde. Die Ampel-Koalition hatte vollmundig 400.000 neue Wohnungen pro Jahr versprochen, doch dieses Ziel wurde in den letzten Jahren um mehr als 100.000 Einheiten pro Jahr verfehlt!
Während Bundesländer wie Niedersachsen, Bremen und Berlin immerhin die Mietpreisbremse verlängern, um den explodierenden Mieten Einhalt zu gebieten, debattiert die Bundesregierung über neue Haushaltspläne. Der Bundestag hat am 28. November 2025 den Haushalt für 2026 mit gigantischen Ausgaben von über 524 Milliarden Euro beschlossen. Doch die größten Aufwüchse gibt es bei Soziales und Verteidigung. Für den Wohnungsbau bleibt unterm Strich zu wenig, um die Not der Mieter wirklich zu lindern. Soziale Gerechtigkeit bleibt ein Traum – für viele Menschen ist die Realität ein Albtraum auf dem Wohnungsmarkt.
Bild: KI-Generiert (Gemini)
Report (29.11.2025) – Immobilien-Monitor




