Trump’s Ukraine-Plan: Kapitulation für Kiew? Gebietsabtretungen im Fokus

Der Waffen-Wahnsinn muss JETZT stoppen! Die Welt am Abgrund – Diplomatie statt Granaten!

Die Zeichen stehen auf Sturm, und die Menschheit taumelt dem nächsten globalen Konflikt entgegen! Während selbsternannte „Friedensstifter“ hinter verschlossenen Türen über die Zukunft ganzer Nationen verhandeln, explodiert die Gewalt weltweit und schürt die Angst vor dem dritten Weltkrieg. Es ist ein Verbrechen gegen die Vernunft, wie Regierungen den Waffen-Wahnsinn befeuern, statt endlich auf echte Diplomatie zu setzen!

Ukraine-Poker: US-Präsident Trump forciert Friedensplan mit Gebietsabtretungen – Eine Kapitulation für Kiew?

Die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine wird von einem gefährlichen Spiel überschattet! US-Präsident Donald Trump prescht mit einem umstrittenen Friedensplan vor, der Berichten zufolge Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland vorsieht und damit militärische Eroberungen legitimieren könnte. Sein Sondergesandter Witkoff soll nächste Woche mit Kremlchef Wladimir Putin in Moskau sprechen, während Unterhändler Driscoll in Kiew die Vertreter von Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Zugeständnissen drängen soll. Obwohl Selenskyj offenbar ein Einfrieren des Konflikts entlang der aktuellen Frontlinie als „guten Kompromiss“ in Betracht zieht, lehnen europäische Partner und Washington die Anerkennung russischer Gebietsgewinne ab. NATO-Generalsekretär Mark Rutte dämpft die Erwartungen und fordert weitere Verhandlungen, während der deutsche Außenminister Johann Wadephul die Notwendigkeit verlässlicher Sicherheitsgarantien für die Ukraine unterstreicht. Ist dies die Rettung oder der Verrat am Frieden? Eine „russische Wunschliste“ nennen Kritiker diesen Plan, der die Ukraine zur Kapitulation zwingen könnte! Wir brauchen Diplomatie, die alle Seiten schützt, nicht nur die Aggressoren!

Deutsche Rüstungslobby triumphiert: Merz-Regierung hebt Waffenexport-Stopp für Israel auf – Kritik von Grünen!

Skandalös! Während im Nahen Osten die Gewalt weiter brodelt, hat die deutsche Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz ab dem 24. November die Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel wieder aufgehoben! Nach nur dreieinhalb Monaten wird der im August verhängte Exportstopp beendet, begründet mit einer angeblich stabilisierten Waffenruhe in Gaza seit dem 10. Oktober. Doch die Realität ist brutaler: Die Grünen-Außenexpertin Luise Amtsberg kritisiert diesen Schritt scharf und verweist auf die weiterhin brüchige Waffenruhe und die massive Zunahme von Siedlergewalt im Westjordanland. Die E4-Gruppe, bestehend aus Frankreich, Deutschland, Italien und dem Vereinigten Königreich, verurteilt diese Gewalt ebenfalls und fordert Israel auf, seinen Verpflichtungen nach internationalem Recht nachzukommen. Eine Hamas-Delegation war erst am 23. November in Kairo zu Gesprächen, nachdem die Gewalt im Gazastreifen erneut eskaliert war. Wie kann man in dieser explosiven Lage den Waffen-Hahn wieder aufdrehen? Das ist pure Kriegsbeihilfe, kein Beitrag zum Frieden!

Japan rüstet auf: Mittelstreckenraketen auf Yonaguni – Eine gefährliche Eskalation im Pazifik!

Der Rüstungswahn greift um sich und bedroht den Weltfrieden auch in Asien! Japan stationiert Mittelstreckenraketen auf der Insel Yonaguni, nur 110 Kilometer vor der Küste Taiwans. Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi rechtfertigt dies als Abschreckung, doch Chinas Außenministerium bezeichnet das Vorhaben als „bewussten Versuch, regionale Spannungen zu erzeugen“ und warnt vor „äußerst gefährlichen“ Entwicklungen. Japans Premierministerin Sanae Takaichi, seit Oktober im Amt, hatte zuvor bereits eine militärische Eskalation im Taiwan-Konflikt durch China als existenzielle Bedrohung für Japan bezeichnet und den Einsatz japanischer Soldaten nicht ausgeschlossen. Wann verstehen die Kriegstreiber dieser Welt, dass Aufrüstung nur zu noch mehr Leid führt? Wir brauchen Abrüstung und Dialog, bevor die Lichter im Pazifik für immer ausgehen!

UN-Missionen am Limit: Die Welt in 130 Konflikten – Wo bleibt der Schutz der Zivilbevölkerung?

Die Vereinten Nationen, einst Leuchtturm der Hoffnung, wirken in der aktuellen globalen Krise oft machtlos! Im Jahr 2025 sind weltweit alarmierende 130 bewaffnete Konflikte zu verzeichnen, und die UN-Missionen kämpfen verzweifelt um Stabilität und Frieden. Während die UN den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November begeht und die Welt aufruft, diese Gewalt zu beenden, ist der Schutz der Zivilbevölkerung in den Kriegsgebieten ein Hohn. Im Ukraine-Krieg beispielsweise gehen die Angriffe mit Dutzenden von zivilen Opfern weiter. Im Nahen Osten sind die Bemühungen der UN seit 1948 im Gange, doch der Sicherheitsrat wird immer wieder durch Veto-Mächte blockiert, wenn es um konkrete Maßnahmen geht, wie die humanitäre Situation in Gaza zeigt. Das UN Peacekeeping Ministerial im Mai 2025 in Berlin diskutierte zwar die Zukunft des Peacekeeping, doch die Dringlichkeit auf den Schlachtfeldern schreit nach sofortigem Handeln! Genug des Redens – wir fordern Taten! Die UN muss endlich Zähne zeigen, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren!

Bild: KI-Generiert (Gemini)


Report (28.11.2025) – Friedensforschung

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