Deutscher Wirtschaftskollaps: Deindustrialisierung und Massenentlassungen bedrohen „Made in Germany“

Deutschland am Abgrund: Die Flucht der Firmen und der schockierende Niedergang von Made in Germany!

Die deutsche Wirtschaft schlittert im November 2025 weiter in eine tiefe Stagnation, die bei Millionen Menschen Existenzängste schürt und den einstigen Industriestandort Deutschland in einen Friedhof der Arbeitsplätze zu verwandeln droht. Aktuelle Erhebungen führender Wirtschaftsinstitute zeigen ein düsteres Bild: Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte im dritten Quartal 2025, und das Land steuert auf ein drittes Rezessionsjahr in Folge zu – ein beispielloser Absturz in der Nachkriegsgeschichte.

Massenentlassungen: Wenn die Lichter in den Fabriken ausgehen!

Die Deindustrialisierung frisst sich gnadenlos durch unser Land. Im Verarbeitenden Gewerbe wurden allein im September 2025 im Vergleich zum Vorjahr unglaubliche 165.000 Stellen abgebaut – ein monatlich steigender Trend, der die Kern unserer Wirtschaft zerstört. Über 100.000 Stellenstreichungen wurden für 2025 bereits angekündigt, und der große Schlag für die Arbeitslosenstatistik steht nach Meinung von Experten noch bevor, da die Entlassungswellen erst nach und nach wirksam werden.

  • Die Automobilindustrie ist besonders hart getroffen: Fast 49.000 Arbeitsplätze fielen im dritten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahr weg.
  • Großkonzerne machen Kasse mit dem Elend der Arbeiter: Die Deutsche Bahn plant, 30.000 Mitarbeiter vor die Tür zu setzen. Bei ZF Friedrichshafen sollen 14.000 Jobs gestrichen werden, und Thyssenkrupp Steel will seine Belegschaft radikal von 27.000 auf 16.000 reduzieren.
  • Auch Bosch, der einst so stolze Automobilzulieferer, kündigte den Abbau von 22.000 Stellen in Deutschland an, nachdem zunächst von „nur“ 9.000 die Rede war – ein Verrat an den hart arbeitenden Menschen. Mercedes-Benz wendete allein im dritten Quartal 2025 876 Millionen Euro für Personalabbau auf.

Energie-Wahnsinn treibt Firmen in die Flucht!

Deutschland ist für Unternehmen kein attraktiver Standort mehr – und die Energiepreise sind der Sargnagel. Unser Land hat nach wie vor die höchsten Strompreise in Europa und weltweit. Industriestrom kostete in Deutschland 2024 rund 14 Cent pro Kilowattstunde, ganze 60 Prozent mehr als in den USA, hauptsächlich bedingt durch horrende Beschaffungskosten, Netzentgelte, Steuern und Abgaben. Diese Last macht unsere Unternehmen international nicht mehr wettbewerbsfähig und zwingt sie zur Aufgabe oder zur Flucht ins Ausland.

  • Der US-Reifenhersteller Goodyear schließt nach 125 Jahren sein traditionsreiches Werk in Fulda, und 1.000 Beschäftigte stehen vor dem Nichts.
  • Der luxemburgische Metallverarbeiter Ceratizit verlegt seine gesamte Produktion aus Deutschland nach Italien und Luxemburg, 650 Mitarbeiter verlieren ihre Existenzgrundlage. Das ist kein Zufall, das ist eine hausgemachte Katastrophe, die auf jahrelanger politischer Fehlsteuerung basiert.

Politik der Mächtigen: Spaltung statt Rettung!

Während Staat und staatsnahe Sektoren mit neuen Einstellungen die Gesamtstatistik der Arbeitslosigkeit künstlich stützen, stürzt die Industrie als Fundament unserer Volkswirtschaft ungebremst ab. Die Regierung unter Kanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil steht vor der Aufgabe, Reformen umzusetzen, doch ideologische Blockaden und Symbolpolitik scheinen wichtiger zu sein als die Rettung von Arbeitsplätzen. Kritiker wie Ökonom Lars Feld, der dem ehemaligen Finanzminister Christian Lindner als Berater diente, sehen die Ursachen der deutschen Krise in steigenden Arbeitskosten und einem „zu großzügigen Sozialsystem“ – eine zynische Abrechnung mit den hart arbeitenden Menschen, deren gut bezahlte Industriearbeitsplätze gerade im großen Stil vernichtet werden. Investitionen fließen nicht mehr in Beton, sondern in Bytes, während die Politik massive Staatsausgaben, auch für sogenannte Verteidigung, in Aussicht stellt, die das Wachstum im kommenden Jahr ankurbeln sollen – Geld, das dringend in soziale Infrastruktur und die Sicherung unserer Industrie fehlen wird. Sicherheit entsteht durch Gerechtigkeit, nicht durch Aufrüstung!

Bild: KI-Generiert (Gemini)


Report (30.11.2025) – Standort D

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