Die gnadenlose Kostenfalle: Spritpreise explodieren – Autofahrer am Limit!
Die Nerven der Autofahrer liegen blank! Wer kann sich den Weg zur Arbeit noch leisten? Der Blick auf die Zapfsäule und die Heizölrechnung treibt Millionen in Deutschland die Zornesröte ins Gesicht. Während die großen Öl-Multis satte Gewinne scheffeln und der Steuer-Staat immer tiefer in die Taschen greift, sind wir, die Bürger, die Melk-Kühe der Nation!
Die Abzocke an der Zapfsäule: Kein Ende in Sicht!
Die aktuellen Spritpreise sind ein Schlag ins Gesicht aller Pendler und Familien. Ende November 2025 kostete der Liter Super E10 im Schnitt immer noch stolze 1,682 Euro, während Diesel bei 1,654 Euro lag. Und das, obwohl der Preis für Rohöl, also unser gutes altes Brent, binnen einer Woche von 65 auf 62 US-Dollar gesunken ist! Der ADAC, Sprachrohr der geschundenen Autofahrer, spricht Klartext: Das Tanken ist „deutlich überteuert“! Wo bleibt die Entlastung? Sie versickert in den riesigen Gewinnmargen der Ölkonzerne, die sich gleichzeitig munter von ihren Klimazielen verabschieden und Milliarden in die weitere Öl- und Gasproduktion pumpen! Die Vorhersagen sind bitter: Schon für die letzten Tage im November 2025 wird ein weiterer Preisanstieg erwartet, mit Superbenzin bei bis zu 1,79 Euro und Diesel bei 1,70 Euro! Einzig der Tipp des ADAC, abends zu tanken, kann eine minimale Erleichterung von bis zu 13 Cent pro Liter bringen – ein Tropfen auf den heißen Stein, aber immerhin!
Der CO2-Preis: Die heimliche Strafsteuer des Staates!
Als wäre die Profitgier der Öl-Riesen nicht genug, schlägt der Staat mit der sogenannten CO2-Abgabe noch einmal gnadenlos zu. Seit dem 1. Januar 2025 ist der Preis für eine Tonne CO2 von 45 auf 55 Euro gestiegen! Das Ergebnis? Eine zusätzliche Belastung von rund 3 Cent pro Liter Benzin und etwas mehr als 3 Cent pro Liter Diesel. Manche Experten befürchten sogar bis zu 4,5 Cent mehr pro Liter! Und das ist nur der Anfang: Bis 2026 könnte die CO2-Abgabe noch einmal um weitere 3 Cent pro Liter klettern. Diese „Strafsteuer“, die angeblich dem Klima dient, füllt in Wahrheit die Kassen des Staates und treibt normale Bürger in die Verzweiflung. Es ist eine unverschämte Umverteilung von unten nach oben, bei der die Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen die Zeche zahlen müssen, während die Mächtigen ihre Taschen füllen!
Heizöl: Die bittere Wahrheit im warmen Zuhause
Auch die Heizölpreise machen den Menschen das Leben schwer. Aktuell liegt der Preis für 100 Liter Heizöl bei rund 97,10 Euro (bei 3000 Litern Abnahmemenge). Die gute Nachricht ist, dass die Preise bis zum Jahresende 2025 stabil bleiben sollen. Doch auch hier schlägt die CO2-Abgabe zu: Mit der Erhöhung zum Jahreswechsel 2025 verteuerte sich der Liter Heizöl netto um 14,72 Cent und brutto um 17,52 Cent! Das Heizen wird so zu einem unbezahlbaren Luxus für viele Haushalte. Es ist die kalte Realität einer Politik, die die Bürger im Stich lässt und sie für eine sogenannte „Energiewende“ bluten lässt, deren Kosten sie nicht tragen können.
Fazit: Die Wut auf Öl-Multis und den Steuer-Staat wächst!
Die Politik muss endlich aufhören, die Autofahrer als ihre persönlichen „Melk-Kühe“ zu behandeln! Die unverschämten Gewinne der Öl-Multis müssen endlich zur Rechenschaft gezogen werden, und die ständig steigende Steuerlast durch den CO2-Preis ist eine soziale Ungerechtigkeit, die Millionen Menschen in die Armut treibt. Es ist Zeit, dass die Regierung die Interessen der Bürger über die Profite der Konzerne stellt und echte Entlastung schafft, anstatt immer neue Belastungen aufzuerlegen!
- Spritpreise aktuell: Super E10 bei ca. 1,682 Euro/Liter, Diesel bei ca. 1,654 Euro/Liter.
- ADAC bewertet Spritpreise als „deutlich überteuert“, trotz fallender Rohölpreise.
- CO2-Preis seit 01.01.2025 von 45 auf 55 Euro pro Tonne gestiegen.
- Zusätzliche Belastung durch CO2-Preis: ca. 3 Cent/Liter für Benzin und über 3 Cent/Liter für Diesel.
- Heizölpreise stabil, aber auch hier trifft die CO2-Erhöhung hart.
Bild: Pixabay / planet_fox
Report (29.11.2025) – Verbraucherservice



