SPD im Würgegriff der Großen Koalition: Arbeiterverrat und gebrochene Versprechen!
Die Masken fallen! Während die Bürger in Deutschland mit immer höheren Preisen und existenziellen Ängsten kämpfen, zeigt sich die SPD in der Regierung von Kanzler Friedrich Merz einmal mehr als Umfaller-Partei. Die vielbeschworene soziale Gerechtigkeit? Längst ein leeres Versprechen, das im Haushalts-Poker der Großen Koalition für 2026 endgültig auf der Strecke blieb. Die einst stolze Partei der Arbeiterbewegung scheint ihre Wurzeln vergessen zu haben – zum Entsetzen ihrer treuesten Wähler.
Der Verrat am Sozialstaat: Milliarden für Rüstung, Peanuts für die Armen!
Der Bundestag hat in der vergangenen Woche den Bundeshaushalt für 2026 verabschiedet – und die Zahlen sprechen Bände über die Prioritäten der SPD in der Regierung. Sage und schreibe 82,7 Milliarden Euro fließen in den Rüstungstopf, eine massive Steigerung von über 20 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr! Geld, das in Schulen, Krankenhäusern und sozialer Infrastruktur fehlt, während die SPD diesem Wahnsinn zustimmt. Gleichzeitig sollen beim Bürgergeld, der letzten Bastion für die Ärmsten, die Schrauben angezogen werden. Aus „Bürgergeld“ soll angeblich wieder „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ werden, mit drastischen Änderungen und schnelleren Kürzungen. Sozialverbände schlagen Alarm und warnen vor einer Rückkehr zur Härte von Hartz IV, die Verarmung und Obdachlosigkeit zur Folge haben wird. Wo bleibt da die Solidarität, die die SPD einst versprach? Ein SPD-Fraktionsmanager verteidigt die Reform sogar – ein Schlag ins Gesicht für jeden, der auf soziale Sicherheit hofft!
Renten-Schocker: Arbeiten bis zum Umfallen statt sicherer Zukunft!
Auch beim Thema Rente gibt die SPD ein erschreckendes Bild ab. Zwar wurde ein Rentenpaket geschnürt, doch der faule Kompromiss riecht nach Verrat an den arbeitenden Menschen. Während die junge Generation sich vor der „Rente mit 70“ fürchtet, die in einer neu einzusetzenden Rentenkommission geprüft werden soll, stemmen sich SPD-Politiker zwar gegen die vollständige Absenkung des Rentenniveaus, können aber die drohende Verlängerung der Lebensarbeitszeit nicht gänzlich ausschließen. Das Versprechen, dass die Rente kein Spielball ist und ein Leben lang hart erarbeitetes Geld Sicherheit geben soll, droht zu zerplatzen.
Inflation und Mieten-Wahnsinn: Die Regierung lässt die Menschen im Stich!
Die Inflation verharrt im November bei 2,3 Prozent, und die Preise für Lebensmittel und Dienstleistungen bleiben hartnäckig hoch. Für Millionen Haushalte bedeutet das: Weniger Geld im Portemonnaie, während die SPD in der Regierung tatenlos zusieht. Zwar gibt es leise Hoffnungen auf sinkende Energiepreise ab 2026 durch staatliche Zuschüsse, doch die Entlastungen wirken sich regional unterschiedlich aus und die CO2-Bepreisung bleibt ein ständiger Kostentreiber. Und der Mietenwahnsinn geht weiter: Trotz einiger regionaler Initiativen wie in Hamburg zur Schließung von Schlupflöchern bei der Mietpreisbremse, fürchtet fast jeder dritte Mieter, seine Wohnung bald nicht mehr bezahlen zu können. Die SPD, einst die Partei des bezahlbaren Wohnraums, scheint machtlos im Angesicht der Profitgier auf dem Immobilienmarkt.
Streik-Drohungen im Öffentlichen Dienst: SPD gegen die eigene Basis?
Die Gewerkschaft Verdi droht mit flächendeckenden Streiks im öffentlichen Dienst, darunter in Krankenhäusern und Schulen, und fordert sieben Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten. Doch wer stellt sich auf die Seite der hart arbeitenden Menschen? Ein Hamburger SPD-Finanzsenator nannte die Forderungen „astronomisch“. Ein klarer Fall von Verhandlungsposition gegen die Interessen der Menschen, die den Sozialstaat am Laufen halten. Die Kluft zwischen der Partei und ihrer ehemaligen Kernwählerschaft scheint tiefer denn je.
Bild: Pixabay / dazu59
Report (29.11.2025) – Der Sozialdemokrat




