Die Schande unserer Zeit: Wenn der Staat die Alten verhöhnt und die Kinder vergisst – Ein Brennpunktbericht aus dem Rheinland!
Deutschland, ein reiches Land – sagt man! Doch im Rheinland, von Köln bis zum Kreis Euskirchen, offenbart sich ein Abgrund an Herzlosigkeit, der einem die Tränen in die Augen treibt. Während die „Elite“ im Berliner Elfenbeinturm vom „Wohlstand für alle“ fabuliert, zerbrechen immer mehr Menschen unter der Last eines Systems, das sie im Stich lässt. Das ist kein Boulevard-Geschwätz, das ist die brutale Wahrheit auf unseren Straßen!
Rente: Alte Menschen auf dem Abstellgleis – Ein Skandal ohnegleichen!
- Es ist ein Stich ins Herz: Jeder fünfte Rentner in diesem angeblich so wohlhabenden Land hat weniger als 1400 Euro zum Leben. Eine erbärmliche Summe, die kaum für das Nötigste reicht!
- Die neue Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU), seit dem 6. Mai 2025 im Amt, schürt mit ihrem „Rentenpaket 2025“ die Angst vor Altersarmut weiter. Während sie das Rentenniveau stabilisieren will, warnen Kritiker vor einer gigantischen Last von fast 480 Milliarden Euro bis 2050 – ein Schlag ins Gesicht der jungen Generationen, die diese Zeche zahlen sollen!
- Die Altersarmut steigt, auch in unserer Region, weil Rentenansprüche sinken und viele nicht genug für das Alter zurücklegen konnten. Der Ruf nach einer „Garantierente gegen Altersarmut“ ist ein verzweifelter Hilfeschrei, der ungehört verhallt.
Bürgergeld: Die kalte Schulter für die Ärmsten
- Die Schock-Nachricht für Millionen: Keine Erhöhung der Bürgergeld-Regelsätze für 2025! Alleinstehende müssen weiterhin mit 563 Euro auskommen, während die Preise explodieren und jeder Cent zweimal umgedreht werden muss. Das ist keine Hilfe, das ist blanker Hohn!
- Ab dem 1. Januar 2025 treten verschärfte Sanktionen in Kraft. Die aktuelle Bundesregierung, eine große Koalition aus CDU, CSU und SPD, plant einen Umbau des Bürgergelds zu einer „Neuen Grundsicherung“ – eine Entwicklung, die von Gewerkschaften wie ver.di als „Verschärfung der Lage für viele Menschen“ kritisiert wird. Man malt ein Zerrbild von „Totalverweigerern“, um Sanktionen bis an die Grenze des Verfassungsrechtlich Zulässigen durchzusetzen.
- Im Oberbergischen Kreis klagt Landrat Jochen Hagt bereits über ein „finanzielles Desaster“ für die Kommunen durch steigende Kosten für Bürgergeld und die Unterstützung von Geflüchteten. Der „sozialpolitische Vorreiter“ Bundesregierung lässt die Kreise im Regen stehen!
Kinderarmut: Eine ganze Generation wird geopfert!
- Es ist eine nationale Tragödie: Über 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland gelten als arm – das ist jedes sechste Kind! Im Rhein-Sieg-Kreis sind es fast 12 Prozent, in Bonn sogar erschütternde 20,6 Prozent!
- Diese Kinder sind die Hauptleidtragenden der herzlosen Politik: Fast 30 Prozent der Kunden bei den Tafeln sind Kinder und Jugendliche. Sie hungern, während die Politik wegschaut und über Milliarden streitet!
- Die AWO Bonn/Rhein-Sieg fordert seit Langem eine Kindergrundsicherung, um diesem Elend ein Ende zu bereiten. Doch wann handeln die Verantwortlichen endlich, statt nur zu reden?
Pflege: Am Limit und darüber hinaus – Eine Schande für unser System!
- Die Pflege im Rheinland steht vor dem Kollaps! In Köln und Leverkusen hat sich die Zahl der Pflegebedürftigen seit 2017 um unglaubliche 144 Prozent verdoppelt! Pflegekräfte werden ausgebrannt, Betroffene in den Ruin getrieben.
- „Die Landesregierung gießt Öl ins Feuer der Pflegekatastrophe“, prangert die Linke an. Statt solidarischer Pflegevollversicherung gibt es leere Versprechen, während der Fachkräftemangel, auch in Leverkusen, die Situation dramatisch verschärft.
- In Leverkusen werden bis 2025 voraussichtlich 42.654 Menschen über 65 Jahre leben – und es fehlen schon jetzt dringend benötigte Pflegeplätze! Die Rhein-Berg SPD fordert verzweifelt eine bessere Vernetzung der Beratungsangebote, aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Tafeln: Der stille Schrei der Verzweiflung!
- Die Tafeln in unserer Region sind ein trauriges Symbol des Versagens. Sie melden einen dramatischen Anstieg der Nachfrage um 50 Prozent in den letzten fünf Jahren und arbeiten vielerorts am absoluten Limit!
- Im Kreis Euskirchen haben Tafeln wie in Kall und Mechernich sogar einen Aufnahmestopp verhängen müssen – eine unfassbare Situation in einem der reichsten Länder der Welt! Die Euskirchener Tafel, die keine öffentlichen Zuwendungen erhält, ist für ihre lebensrettende Arbeit auf Spenden angewiesen.
- Die Situation der Hilfsbedürftigen wird nicht besser, die Zahl steigt stetig an. Für die Weihnachtspaket-Aktion 2024 rechnet die Euskirchener Tafel mit 500 Abholern, nach 400 im Vorjahr. Ein Armutszeugnis für uns alle!
Die Schere zwischen Arm und Reich: Ein tiefer Graben der Ungerechtigkeit!
- Während die einen im Überfluss schwelgen, kämpfen die anderen ums nackte Überleben. Der Paritätische NRW warnt eindringlich: Die Armut steigt, und nicht nur die Altersarmut. Jugendhilfen werden gestrichen, Kinderbetreuung ist nicht mehr finanzierbar, die Pflege wird zur Zumutung.
- Die Stadt Köln, unter dem neuen Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD), hat im Dezember 2024 zwar soziale Projekte gesichert, aber reicht das wirklich aus, um die Risse in unserer Gesellschaft zu kitten?
- Eine aktuelle Studie des Paritätischen enthüllt die erschreckende Wahrheit: „Wohnen macht arm“. Wenn die Mieten explodieren und die Politik wegschaut, werden immer mehr Menschen in die Armut getrieben, auch im Rhein-Sieg-Kreis.
- Das ist kein „sozialer Wandel“, wie die Politik im Rheinisch-Bergischen Kreis beschwört, sondern ein kalter Abstieg, den wir nicht hinnehmen dürfen!
Bild: KI-Generiert (Gemini)
Report (28.11.2025) – Sozialredaktion




