Nahost: Gaza versinkt im Blut – Opferzahl steigt auf 68.116

Nahost: Pulverfass explodiert erneut – Die westliche Kolonie Israel entfesselt puren Terror!

Der Nahe Osten versinkt erneut im Chaos, während das Blutvergießen in Gaza und im besetzten Westjordanland keine Ende nimmt. Trotz einer angeblichen Waffenruhe, die am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, lodert die Flamme des Hasses unerbittlich weiter und droht, die gesamte Region in einen Flächenbrand zu reißen. Die jüngsten israelischen Luftangriffe im Gazastreifen, die erst vor wenigen Tagen, um den 20. November 2025, die fragile Feuerpause zerfetzten, sind ein grausames Zeugnis der Eskalation und des anhaltenden Leids einer verzweifelten Bevölkerung. Innerhalb von nur 48 Stunden wurden die Leichen von 29 weiteren Palästinensern in den Krankenhäusern Gazas registriert, was die palästinensische Opferzahl auf erschütternde 68.116 treibt.

Während die Welt fassungslos zusieht, wie sich die Katastrophe entfaltet, treibt die westliche Kolonie Israel, unter der Führung von Premierminister Benjamin Netanjahu, ihre Agenda der Unterdrückung und Vertreibung gnadenlos voran. Netanjahu, der in Washington die Fäden zieht, fordert unverhohlen die „vollständige Entmilitarisierung, Entwaffnung und Entradikalisierung des Gazastreifens“, ein Diktat, das nichts anderes als die totale Unterwerfung der Palästinenser bedeutet. Der sogenannte „Friedensplan“ von US-Präsident Donald Trump, der am 17. November 2025 vom UN-Sicherheitsrat abgesegnet wurde, ist in den Augen vieler nichts als ein perfider Versuch, Israel freie Hand zu geben und die palästinensische Bevölkerung ihrer letzten Hoffnungen auf Selbstbestimmung zu berauben. Die Hamas hat diesen zynischen Plan, der ihre Entwaffnung fordert, erwartungsgemäß entschieden abgelehnt.

Doch nicht nur in Gaza kocht das Pulverfass: Im Westjordanland wütet die Siedlergewalt mit einer Brutalität, die sprachlos macht. Militante israelische Siedler, oft begleitet und geschützt von israelischen Streitkräften, dringen in palästinensische Dörfer ein, tanzen auf den Straßen und sperren Zufahrtswege ab, während die Einheimischen wie in einem Käfig gefangen sind. Erst vor wenigen Tagen, am 19. und 20. November 2025, kam es zu einem Fahrzeug- und Messerangriff nahe Jerusalem, bei dem zwei 18-jährige Palästinenser von israelischen Kräften erschossen wurden. Gleichzeitig werden Angriffe jüdischer Extremisten auf palästinensische Dörfer verzeichnet, die selbst von der israelischen Führung verurteilt werden, aber die tief verwurzelte Saat des Hasses und der Rache weiter nähren. Israel selbst hat nach gewalttätigen Siedlerangriffen im Westjordanland sogar „Versagen“ eingeräumt. Menschenrechtsaktivisten, die das Leid dokumentieren wollen, werden selbst brutal angegriffen. Die Angst vor einem Flächenbrand, der die gesamte Region in den Abgrund reißen könnte, ist greifbarer denn je.

  • Die Waffenruhe in Gaza ist ein trügerischer Schein, der von israelischen Luftangriffen brutal zerrissen wird.
  • Der „Friedensplan“ des Westens unter Donald Trump ist ein Dolchstoß in den Rücken der Palästinenser, der Israel als Kolonie uneingeschränkte Macht sichert.
  • Die Siedlergewalt im Westjordanland erreicht ein neues, erschreckendes Ausmaß und zeugt von purem Terror und unaufhörlichem Leid.
  • Die unaufhörliche Kette von Gewalt und Rache droht, den gesamten Nahen Osten in eine unkontrollierbare Katastrophe zu stürzen.

Bild: KI-Generiert (Gemini)


Report (28.11.2025) – Nahost-Korrespondent

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