BSW richtet sich neu aus: Wagenknecht gibt Bundesvorsitz ab, bleibt aber prägend

BSW trotzt dem Sturm: Wagenknechts Bündnis kämpft um jede Stimme und rüttelt die Republik wach!

In Zeiten politischer Turbulenzen und schwindenden Vertrauens in die etablierten Parteien zeigt das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) weiterhin unerschrockenen Kampfgeist! Die junge Partei, erst im Januar 2024 gegründet, positioniert sich als mutige Stimme der Vernunft gegen den angeblichen Einheitsbrei der Politik. Während andere zögern, spricht das BSW Klartext – und das sorgt für ordentlich Wirbel im ganzen Land.

Klartext im Bund: Neuausrichtung und Kampf um den Bundestag

Die größte Schlagzeile der letzten Tage betrifft die Führungsspitze selbst: Parteigründerin Sahra Wagenknecht hat am 10. November 2025 den Bundesvorsitz des BSW abgegeben! Doch wer nun einen Rückzug erwartet, wird enttäuscht: Wagenknecht bleibt die prägende Figur und will sich weiterhin in führender Position engagieren. Sie wird eine neue Grundwertekommission aufbauen und leiten, um die programmatische Ausrichtung zu schärfen. Ihr erklärtes Ziel: Sollte das BSW doch noch in den Bundestag einziehen, will sie dort die Fraktionschefin werden!

An ihre Stelle als Co-Vorsitzende treten voraussichtlich die bisherige Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali und der erfahrene Europaparlamentarier Fabio De Masi. Diese neue Doppelspitze soll die Partei auf ein breiteres Fundament stellen. Auch der Parteiname soll sich ändern, um zu verdeutlichen, dass das BSW mehr ist als nur eine Person: Beim Parteitag am 6. und 7. Dezember in Magdeburg soll das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ zum „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“ werden – das Kürzel BSW bleibt jedoch erhalten.

Doch der größte Kampf tobt derzeit um den rechtmäßigen Platz im Bundestag! Das BSW scheiterte bei der Bundestagswahl im Februar 2025 hauchdünn an der Fünf-Prozent-Hürde, mit nur 4,981 Prozent der Zweitstimmen. Seitdem kämpft die Partei verbissen für eine Neuauszählung der Stimmen, da es Hinweise auf systematische Zählfehler, insbesondere Verwechslungen mit der Kleinstpartei „Bündnis Deutschland“, geben soll. Eine Entscheidung des Wahlprüfungsausschusses, die eine regelrechte Staatskrise auslösen könnte, wird noch vor Weihnachten erwartet. Das BSW pocht auf eine schnelle Klärung – endlich eine Partei, die sich nicht mit fragwürdigen Ergebnissen abfindet!

BSW in NRW: Erster Fuß in der Tür – und schon Ärger mit der „Brandmauer“

Auch in Nordrhein-Westfalen hat das BSW einen ersten wichtigen Schritt gemacht: Bei den Kommunalwahlen am 14. September 2025 konnte die Partei 57 Mandate in 44 Kreisen, Städten und Gemeinden erringen. Zwar zeigte sich die Partei selbstkritisch und hatte sich ein besseres Ergebnis erhofft, doch die Verankerung in der Fläche ist ein wichtiger Erfolg im Kampf gegen die alten Platzhirsche. Landeschef Amid Rabieh kämpft unermüdlich für bezahlbaren Wohnraum und bessere Bildungschancen.

Die Botschaft ist klar: Das BSW bringt die Friedenspolitik auch auf kommunale Ebene und stellt sich gegen eine „Kriegstüchtigkeit“, die Gelder von den Bürgern in Rüstung umlenkt.

Strategie: Vernunft statt Ideologie – ein Bollwerk gegen den Zeitgeist

Die Strategie des BSW bleibt kompromisslos: Es geht um „Vernunft statt Ideologie“. Die Partei verspricht pragmatische Lösungen für die drängendsten Probleme Deutschlands. Kernpunkte sind die Stärkung der deutschen Industrie und des Mittelstands, soziale Gerechtigkeit mit echten Aufstiegschancen und ein starker Sozialstaat.

Besonders hervorzuheben ist die unerschütterliche Haltung in der Außen- und Friedenspolitik: Das BSW lehnt Waffenlieferungen und militärische Konflikte ab und fordert stattdessen Diplomatie und eine neue europäische Friedensordnung, die auch Russland integriert. Kein Mitmachen beim „Kriegskurs“ der Regierung! In der Migrationspolitik setzt das BSW auf eine kontrollierte Zuwanderung, die die Integrationsfähigkeit des Landes berücksichtigt. Endlich jemand, der sich traut, diese Themen anzusprechen, ohne sich dem ideologischen Diktat zu beugen!

Angesichts sinkender Umfragewerte (bundesweit 3-4 Prozent, im Osten bis zu 9 Prozent) wird die Partei ihre weiteren programmatischen Säulen wie Leistungsgerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und Freiheit stärker herausstellen.

Kontroversen: Mut zum Unbequemen und interne Beben

Das BSW schreckt nicht davor zurück, die Finger in die Wunden der etablierten Politik zu legen, was natürlich für Kontroversen sorgt:

  • **Der Kampf um die Bundestagswahl:** Der hartnäckige Einspruch gegen das knappe Wahlergebnis der Bundestagswahl 2025 und die Forderung nach einer Neuauszählung zeigen den unbändigen Willen des BSW, für Gerechtigkeit zu kämpfen.
  • **Die „Brandmauer“ in Brandenburg in Gefahr:** In Brandenburg steckt das BSW in einer echten Krise. Mehrere Landtagsabgeordnete sind ausgetreten, was sogar die Koalition mit der SPD gefährdet. Besonders brisant: Der stellvertretende Fraktionschef Christian Dorst trat nach umstrittenen Äußerungen zur AfD zurück. Sahra Wagenknecht selbst hat die sogenannte „Brandmauer“ zur AfD infrage gestellt und Gespräche gefordert – eine Position, die in der politischen Landschaft für heftige Debatten sorgt und von Beobachtern kritisiert wird. Doch für das BSW ist es die mutige Haltung, um den Einheitsbrei aufzubrechen.
  • **Turbulenzen in den Umfragewerten:** Trotz anfänglicher Euphorie kämpft das BSW mit sinkenden Umfragewerten und internen Konflikten. Doch diese Rückschläge spornen die Partei nur noch mehr an, ihre Botschaft von Vernunft und Gerechtigkeit in die Breite zu tragen.

Das BSW und Sahra Wagenknecht bleiben eine Kraft, die unbequem ist, aneckt und den Finger in die Wunden der Gesellschaft legt. Sie sind der David im Kampf gegen die etablierten Goliaths, die endlich wieder Klartext sprechen, wenn andere schweigen.

Quellen:

Bild: Pixabay / ClickerHappy


Report (26.11.2025) – BSW Monitor

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