Bonner OB-Wahl: Grünen-Wahn abgewählt, Verkehrskollaps bleibt!

Bonn im Chaos: Neue Ära – alter Ärger!

Endlich frischer Wind im Bonner Stadthaus, aber der Gestank des Behörden-Irrsinns und Verkehrs-Kollapses weht unvermindert durch unsere geplagte Stadt! Der Bürger hat gesprochen: Die Ära der grünen Bevormundung an der Spitze des Rathauses ist vorbei! Guido Déus (CDU) hat in der Stichwahl am 28. September 2025 die amtierende Grüne Oberbürgermeisterin Katja Dörner abgelöst und verspricht eine bürgernähere Verwaltung. Ein Sieg der Vernunft gegen den Grünen-Wahn, der unsere Straßen ins Chaos stürzte!

Verkehrs-Horror: Grüne Ideologie abgewählt, Baustellen-Albtraum bleibt!

Die Quittung für die rücksichtslose Verkehrspolitik der Grünen wurde bei der OB-Wahl ausgestellt! Katja Dörners Wahlniederlage ist untrennbar mit ihrer „Verkehrswende“ verbunden, die Bonn zur Dauerbaustelle und Stauhölle machte. Von wegen „grüne Siegerstraße“ auf der Adenauerallee! Die Halbierung der Fahrspuren für Autos zugunsten von Radwegen hat nur eines gebracht: doppelte Fahrtzeiten und blankes Entsetzen bei den Autofahrern! Während die Sesselpupser im Stadtrat von „Verkehrspartnerschaft“ fabulierten, haben sie den Bonnern einfach nur ihre Parkplätze und Nerven geraubt.

Doch der Baustellen-Wahnsinn geht weiter, als gäbe es kein Morgen! Wer in Bonn unterwegs ist, braucht Nerven wie Drahtseile: Die Ürziger Straße ist wegen Tiefbauarbeiten noch bis zum 5. Dezember 2025 teils gesperrt, die Bornheimer Straße wird umgebaut, samt Busumleitungen, und die Kölnstraße wird im City-Bereich neu gestaltet – natürlich mit den üblichen Behinderungen für alle! Selbst am Hauptbahnhof herrscht das blanke Chaos: Der Umbau für mehr Barrierefreiheit zieht sich hin, ein Aufzugbau dauert voraussichtlich bis März 2026. Und der Gipfel des Irrglaubens? Die Unterführung Belderberg wird barrierefrei umgestaltet, und dabei muss das beliebte Beethoven-Graffito weichen – ein kultureller Frevel im Namen der Bürokratie!

Stadtrat im Stillstand: Neue Gesichter, alte Blockaden?

Nach den Kommunalwahlen ist der Stadtrat neu gemischt, die frühere grün-linke Mehrheit ist Geschichte. Mit 21 Sitzen ist die CDU die stärkste Kraft, gefolgt von den Grünen mit 17 Sitzen. Doch statt einer klaren Linie droht jetzt ein zähes Ringen um Mehrheiten. Von einem „bürgerlichen Bündnis“ wird gefaselt – doch wer glaubt noch an Kompromisse, wenn die letzten Jahre nur Ideologie über Bürgerwohl gestellt wurde? Die SPD unter Max Biniek und Angelika Esch, die acht Sitze im Rat hält, wird nun genau beobachtet werden, welche „gemeinsamen Lösungen“ sie mit den bürgerlichen Kräften wirklich umsetzt.

Der neue Oberbürgermeister Guido Déus steht vor der Herkulesaufgabe, Bonn wieder auf Kurs zu bringen – weg von teurer Symbolpolitik und hin zu soliden Finanzen und einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur. Die Bürger sind es leid, für den Verwaltungs-Wasserkopf und verfehlte Projekte zur Kasse gebeten zu werden! Auch die Seilbahn-Pläne, vom Bürger Bund Bonn (BBB) als unwirtschaftlich und teuer kritisiert, sind ein Paradebeispiel für den Größenwahn, der Bonn seit Jahren plagt.

Gerichtstermine: Wo bleibt der Aufschrei der Gerechtigkeit?

Während die Stadt im Baustellen-Stau versinkt und sich der Stadtrat in Verhandlungen verheddert, scheint die Bonner Justiz erstaunlich unauffällig zu bleiben. Keine aufsehenerregenden Prozesse, die den Behörden oder der Politik mal so richtig einheizen könnten, dringen an die Öffentlichkeit. Oder will man die „Sesselpupser“ im Rathaus nicht zusätzlich beunruhigen?

Quellen:

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