Shrinkflation-Alarm: So tricksen Konzerne Verbraucher aus!

So werden WIR betrogen! Aktuelle Schock-Berichte enthüllen die dreisten Maschen der Konzerne!

Die letzten Tage haben einmal mehr bewiesen: Wir Verbraucher sind Freiwild! Ob im Supermarkt, bei der Bahn oder beim Energievertrag – überall lauern die Abzocker, die unser hart verdientes Geld mit perfiden Tricks aus der Tasche ziehen. Das Maß ist voll! Wir decken auf, wie Sie gnadenlos über den Tisch gezogen werden!

Mogelpackungen: Der dreiste Schrumpf-Schock im Supermarkt!

Es ist ein Skandal, der uns alle wütend macht: Die „Shrinkflation“ wütet ungebremst in unseren Supermärkten! Konzerne verkleinern heimlich den Inhalt, während der Preis gleich bleibt oder sogar steigt. Das ist eine versteckte Preiserhöhung von bis zu 90 Prozent! Die Verbraucherzentrale Hamburg hat die Dr. Oetker „Käse-Streusel“ Backmischung zur „Mogelpackung des Monats“ im November 2025 gekürt. Der Inhalt wurde von 730 Gramm auf schamlose 370 Gramm reduziert – bei kaum verändertem Preis! Ein Schlag ins Gesicht für jeden, der glaubt, noch ehrliche Produkte zu kaufen! Auch Milka-Schokoladentafeln (jetzt nur noch 90g statt 100g) sind ein Dauerbrenner dieser Betrugsmasche. Selbst bei Zott Sahne Joghurts und verschiedenen Dr. Oetker Vitalis Müslis wird schamlos am Inhalt gespart!

Doch die Politik schläft nicht ganz: Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das Händler verpflichten soll, reduzierte Füllmengen für 60 Tage gut sichtbar zu kennzeichnen. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 15.000 Euro – ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man bedenkt, wie viel uns die Konzerne täglich abknöpfen!

Energieverträge: Vorsicht vor der Telefon-Falle!

Die Masche ist alt, aber immer noch brandgefährlich: Betrüger versuchen, uns am Telefon oder an der Haustür ungewollte Energieverträge unterzuschieben! Die Verbraucherzentralen warnen eindringlich vor diesen aggressiven Methoden. Geben Sie NIEMALS persönliche Daten wie Ihre Zählernummer am Telefon preis! Prüfen Sie Ihre Abrechnungen genau und nutzen Sie Ihr Recht zum Wechsel, denn die Verbraucherzentrale Mainz hat erst am 21. November 2025 in einem Web-Seminar darauf hingewiesen, dass der Anbieterwechsel wieder interessant wird!

Bahn-Chaos: Ein Ärgernis ohne Ende!

Die Deutsche Bahn hält ihr Versprechen vom „Chaos“ – leider! Fahrgäste leiden unter anhaltenden Verspätungen und Ausfällen. In Köln sorgte ein Stellwerksbau zwischen dem 14. und 24. November 2025 für Zugumleitungen und massive Einschränkungen. Am 25. November 2025 legte eine Weichenstörung die Münchner S-Bahn-Stammstrecke lahm und führte zu enormen Verspätungen und Teilausfällen. Bauarbeiten sind eine notwendige Modernisierung, aber der Verbraucher zahlt den Preis mit verlorener Zeit und strapazierten Nerven!

Fluggastrechte: Lichtblicke in Europa, Dunkelheit in den USA!

Ein kleiner Trost für geplagte Reisende: Die EU-Fluggastrechteverordnung schützt uns weiterhin! Bei Annullierungen, Verspätungen ab drei Stunden oder Überbuchungen können Sie bis zu 600 Euro Entschädigung fordern. Doch Vorsicht: Während in Europa die Rechte der Passagiere gestärkt werden sollen – Schweizer könnten ab 2027 ebenfalls von höheren Entschädigungen profitieren – ziehen die USA ihre Pläne für obligatorische Entschädigungen bei Flugverspätungen zurück! Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei den Fluggastrechten ist empörend!

Digitaler Betrug: Phishing und Fakeshops lauern überall!

Auch im Netz sind wir nicht sicher vor den raffinierten Betrügern! Das „Phishing-Radar“ der Verbraucherzentralen meldet im November 2025 eine Flut von Betrugsversuchen im Namen bekannter Banken wie Barclays, Deutsche Bank, Volksbank, ING, Sparkasse sowie Diensten wie Spotify und Telekom. Die Verbraucherzentrale NRW warnt zudem vor einer wahren Welle von Fakeshops, die gerade in der Vorweihnachtszeit über soziale Medien verbreitet werden. Ein „Fakeshop-Finder“ hat bereits unglaubliche 86.000 betrügerische Seiten identifiziert und deckt monatlich 1.200 neue auf! Die Bundesregierung (vertreten durch Bundesminister Carsten Schneider) muss hier endlich entschlossen handeln und unsere Rechte im digitalen Raum schützen, anstatt die europäische Digitalgesetzgebung auf Kosten unserer Grundrechte zu „vereinfachen“!

Quellen:

Bild: Pixabay / elizadean


Report (26.11.2025) – Verbraucherzentrale

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